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Unternehmenskultur

Der unschätzbare
Wert von
gegenseitigem
Respekt

Warum es etwas Besonderes ist, in einem Familienunternehmen wie der Jost Hurler Gruppe zu arbeiten.

Vertrauen, Offenheit, Verantwortung, Respekt, Freude – Schlagworte wie aus einer Imagebroschüre. Und doch nicht nur Lippenbekenntnisse. All dies sind gelebte Eckpfeiler der Jost ­Hurler Unternehmenskultur. Insgesamt sind momentan 70 Mitarbeiter in den verschiedensten Positionen für das Unternehmen tätig. Sie sind alle wichtig. Exemplarisch stellen drei ganz unterschiedliche Menschen ihren Arbeitsalltag vor. Trotzdem haben sie einiges gemeinsam: niemals Langeweile, eine von Optimismus getragene Grundstimmung und das Wissen, einen wichtigen Beitrag zum Ganzen zu leisten.

Name:
Enis Kalkavan

Beruf/Tätigkeit:
Haustechniker

arbeitet bei Jost Hurler seit:
2012

ist meistens anzutreffen:
in seiner Werkstatt

Enis Kalkavan

Enis Kalkavan beschreibt sich selbst als Chamäleon: „Ich trete im Blaumann, im Casual Look oder auch mal bei einer Vermieterübergabe im Anzug auf. Es ist mir egal, ob man mich Haustechniker, Hausmeister, Chef oder ‚Mädchen für alles‘ nennt. Ich kümmere mich um technische Mietangelegenheiten, organisiere externe Dienstleister oder repariere auch selbst eine Toilette. Jeder kennt mich. Es ist mir wichtig, dass die Menschen in meinen Häusern glücklich sind.“ Er spricht absicht­lich von seinen Häusern und meint dies auch so. Schon sein Vater war seit 1972 Leiter der Technischen Abteilung auf dem Gelände, als hier damals noch das Holiday Inn stand. Mit einem zwinkernden Auge erzählt Enis – der schnell mit allen per Du ist –, er wäre auf dem Gelände gezeugt ­worden. Er ist hier aufgewachsen. Das Grundstück, auf dem sich in Zukunft das Schwabinger Tor und auch die neuen Unternehmensräume von Jost Hurler befinden, ist seit jeher sein Zuhause. Er ist in die Fuß­stapfen seines Vaters getreten und wurde – als Jost Hurler das Hotel erworben hat – mit übernommen, er war bei der Hotelschließung beteiligt und auch für die Metro tätig.

Die konkreten Aufgabengebiete im Schwabinger Tor sind zwar noch nicht bis ins kleinste Detail definiert, aber Enis Kalkavan weiß, dass er auf alle Fälle weiterhin dort tätig sein möchte. Dass er die gute Seele der Objekte der Jost Hurler Gruppe in der Leopoldstraße 202 und 202a – einem Wohn- und Bürogebäude – ist, kann man deutlich spüren. Läuft er durch „seine“ Häuser, wird er ständig freudig begrüßt, und auch er selbst scheint jeden der Mieter beim Vornamen zu kennen. Er versteht sich als Botschafter des Unternehmens, als Aushängeschild und als Rädchen, das zum Erfolg beiträgt. Und genauso ist es auch: Wenn man andere fragt, was sie zu Enis sagen können, dann hört man nicht selten: „So einen gibt es kein zweites Mal!“ Mit genau dieser Freude und Begeisterung für seine Tätigkeit und seine Objekte will Enis Kalkavan sich auch in die neuen Aufgaben im Schwabinger Tor stürzen.

Name:
Gudrun Lawrenz

Beruf/Tätigkeit:
Leiterin Bilanzierung, Verwaltung und Organisation

arbeitet bei Jost Hurler seit:
2011

ist meistens anzutreffen:
zwischen Ordnern und Tabellen in ihrem Büro

Gudrun Lawrenz

Gudrun Lawrenz liebt Zahlen und Tabellen. Sie sieht es als „sportliche“ Herausfor­derung, juristische Kniffe anzuwenden und sich durch komplizierteste Sachverhalte zu fuchsen. Das „Powerpaket“ – wie man sie unter Kollegen beschreiben könnte – hatte bereits im Rahmen der Jahresabschluss­prüfung 2002 in der Wirtschaftsprüfung mit dem Unternehmen Jost Hurler Kontakt, bevor sie dann von der Geschäftsführung abgeworben wurde und die Seiten wechselte. Ihre „alten“ Zeiten Anfang des Jahrtausends sind ihr noch gut in Erinnerung geblieben – zum einen, da dort genau die Umstellungsphase von der D-Mark auf den Euro stattfand, was aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht ein einschneidendes Erlebnis war. Und zum anderen, weil sich seitdem so viel im Unternehmen geändert hat.

Gudrun Lawrenz ist mit ihrem etwa zehnköpfigen Team für das Rechnungswesen und für die Verwaltung, sprich die kaufmännische Immobilienverwaltung verantwortlich. Sie berichtet mit Begeisterung über Finanzbuchhaltung und Bilanzierung, über die Erstellung von Jahresabschlüssen, über steuerliche Aspekte oder die Umsetzung der vertraglichen Grundlagen bei Vermietungen oder die Lösung von Rechtsstreitigkeiten. Gudrun Lawrenz spricht schnell. Sie wirkt trotz aller – bei ihrem Auf­gabengebiet sicherlich notwendiger – Strukturierung entspannt, offen und spontan. Bei der Frage nach einem klassischen Tages­ablauf muss sie herzhaft lachen: „Das ist eine wunderbare Herausforderung: Jeder Tag ist anders.“ Ihre einzige Konstante scheint der Kaffee am Morgen. Die Vielfalt der Aufgaben, jede Menge Fristen und ­Termine, gekoppelt mit reichlich unerwarte­ten Aspekten, machen jeden Tag wieder zu einer neuen Herausforderung. Aber Gudrun Lawrenz wirkt so, als ob es für sie keine Probleme gäbe, sondern nur verschiedene Wege, diese zu lösen.

Name:
Manon Stockhammer

Beruf/Tätigkeit:
Mieter­koor­dination Schwabinger Tor

arbeitet bei Jost Hurler seit:
2015

ist meistens anzutreffen:
Baubüro „Bauhütte“ (wenn man Glück hat)

Manon Stockhammer

Wer Manon Stockhammer in ihrem Büro antreffen möchte, muss viel Glück haben. Mit Handy und Tablet-PC unter dem Arm ist sie eigentlich immer in Besprechungen oder auf der Baustelle unterwegs. Sie ist seit Oktober 2015 für die Mieterkoordination auf dem Gelände des Schwabinger Tors verantwortlich. Ihr beruflicher Weg begann mit einigen Jahren im Architekturbüro, bis ihr „der Bereich der Architektur innerhalb der Immobilienwelt zu klein“ wur­de und sie auf die Seite der Projektentwicklung wechselte. Nach vier Jahren in der externen Projektsteuerung beim Schwabinger Tor zog es sie zu neuen Heraus­forderungen hin – sie blieb mit jeder Menge projektbezogenem Fachwissen dem Schwabinger Tor treu, wechselte aber von der Projektsteuerung zur Mieterkoordination bei Jost Hurler. Hier ist sie nun für alles rund um den Mieterausbau verantwortlich und geleitet die Mieter „durch das Dickicht der technischen und rechtlichen Anforderungen“. Sie beschreibt sich selbst ganz unprätentiös als „Mädchen für alles, was mit Planung und Technik zusammenhängt“. Manon Stockhammer sucht immer nach neuen Aufgaben, Stillstand gibt es für sie nicht.

„Ich kann nie eine Woche im Voraus sagen, wie mein Termin­ka­lender aussehen wird. Alles ist sehr kurzfris­tig und spontan – immer den tages­aktuellen Gegebenheiten der Mieter und der Baustelle angepasst.“ Was andere als Hektik beschreiben würden, ist für sie allerhöchs­tens positiver Stress. Sie liebt ihre „tausend Listen“ und hat Freu­de daran, ihr „positives Chaos“ zu ordnen und zu strukturieren. „Man muss sich einfach darauf einlassen, dass man mit dem Programm aus Besprechungen und Baustellenterminen flexi­bel mitschwimmt.“ Fragt man ihre Kollegen, beschreiben sie Manon Stockhammer wie einen souveränen Wirbelwind. Aber genau dies scheint auch das zu sein, was sie gut und gerne macht. Ihre schönsten Momente sind dann, wenn sie dem zufriedenen Mieter seine fertige Fläche über­geben kann.

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